Architektur: Bernardo Bader | Dornbirn u Bernd Frick | Dornbirn Mitarbeit: Sven Matt | Dornbirn Foto: Marc Lins | New York Statik: Brugger Ingenieure | Bludenz Bauleitung: Fleisch + Loser | 6830 Rankweil Überbaute Fläche: 2100m2 Kubatur gesamt: 17572 m3 Struktur: Massivbau mit Holzdach und Holzüberzug in Fassadenteilbereichen
Energieproduktion Endausbau: 20.000.000 kWh Nach Endausbau Einsparung von 2.500.000 Liter Heizöl pro Jahr Verhinderung von jährlich ca. 8.000 Tonnen CO2 Ausstoß
Ziel: der Arbeit ist es, die geforderte Kubatur in der Flusslandschaft der Ill auf ebener Wiese so unprätentiös und pragmatisch wie nur möglich zu gestalten. Ein einziges die Horizontale des Flussraumes betonendes Volumen, soll sich möglichst schonend in die Landschaft einfügen, ohne dabei seine kommunal und regional bedeutende Rolle zu verleugnen. Ein technisches Gebäude, das jenen Abfall der bei der Holzverarbeitung entsteht, und den wir heute, in Zeiten eines geänderten Umweltbewusstseins, respektvoll ’Biomasse’ nennen, verarbeitet. Die Arbeit soll den nachhaltigen Anspruch moderner Holzindustrie ökologisch, gestalterisch und möglichst ganzheitlich interpretieren.